Über Kill Monotony und den Kopf dahinter



Kill Monotony ist ein kleiner Buchblog für die Bibliophilen unter uns! Ich veröffentliche regelmäßig Rezensionen, Bücherlisten oder Infos zu Neuerscheinungen, der eine oder andere Artikel findet sich hier dann auch noch. Ihr findet hier spannende Büchertipps und ausschließlich ehrliche Kritiken zu aktuellen Büchern, aber nicht nur: Ich möchte euch hier ein breites Spektrum bieten, daher lese ich auch gern mal abseits der Massenware und berichte euch dann davon. Denn wer nur Mainstream liest, kann seinen Lesehorizont nicht erweitern. 😉

Für Anfragen oder andere Nachrichten einfach eine Mail an hi @ killmonotony.de schreiben.

Zahlen und Fakten gibt es weiter unten.

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Wer bloggt hier überhaupt?

tinarundWer bin ich und warum bin ich hier? Ich bin Tina, 28, eine dieser Dauerstudentinnen. Ich studiere im drölften Semester Anglistik & Computerlinguistik. Hauptsächlich bin ich aber redaktionell tätig als Trainee Redaktion & PR. Ich bin hier, weil dieser Blog auf meinem Mist gewachsen ist. 😀 Nachdem mich meine private Webseite sowie ein Nagellackblog gelangweilt haben, bin ich jetzt bei meiner Leidenschaft gelandet: den Büchern! Meine Motivation ist es, der Lese-Monotonie den Kampf anzusagen, indem wir euch vor Bücherflops warnen und euch dafür umso tollere Werke empfehlen möchten.

Welche Genres lese ich am liebsten? Am liebsten lese ich aktuell Romane über „einfache“ Leben und Menschen, die aber trotzdem besonders sind, aber auch Science Fiction sowie Jugendbücher interessieren mich. Was ich gar nicht mag, sind Krimis, Thriller und Horror.

Welcher Autor hat mich inspiriert? Ganz klar Scarlett Thomas! Sie verknüpft in ihren Romanen immer etliche Themen zu einem wunderbaren Ganzen zusammen und meist interessieren sich ihre Charaktere für gewisse Themen ganz besonders oder werden durch die Geschichte mit diesen Gebieten vertraut. Das liebe ich und Scarlett Thomas hat mich so manches Mal selbst in Themen eintauchen lassen, die ich vorher nicht auf dem Schirm hatte, beispielsweise Quantenphysik oder Kryptographie.

Wer sind meine Lieblingsautoren und warum? Scarlett Thomas habe ich ja schon genannt, dazu kommen noch J.K. Rowling, da sie mich mit der Harry Potter-Reihe zum Lesen verleitet hat. Klar habe ich auch schon vorher gelesen, aber nicht annähernd so viel. Außerdem zu nennen ist ganz klar Martin Suter, dessen Bücher mich jedes mal abholen und faszinieren, und seit neustem auch Amélie Nothomb, die mich mit ihrer frechen Schreibe ab Seite 1 begeistert hat.

Welche sind meine Lieblingsbücher und was macht sie so besonders? Da fallen mir spontan einige ein. Ich versuche mich zu beschränken. Numero uno ist definitiv „The End of Mr. Y“ von Scarlett Thomas. Dieses philosophische Werk regt zum Nachdenken und Grübeln an, man gerät ins Zweifeln, was unseren Geist ausmacht, und es erzählt eine wahnsinnig spannende und einzigartige Geschichte! Zweitens würde ich noch „Ich und die Menschen“ von Matt Haig nennen, auch wieder so ein nachdenkliches Buch. Haig schafft es, dass man die gesamte Menschheit, unser Schaffen und unser Tun von außen betrachtet, und so kann man wertvolle Erkenntnisse nicht nur über sich selber, sondern über die ganze Spezies „Mensch“ gewinnen.

Welche Dinge verführen mich sofort zum Buchkauf? Ein toll gestaltetes Cover, ein interessanter und besonderer Klappentext und die Option, es günstig gebraucht zu erstehen. 😀 Generell bin ich aber auch verleitet, nach dem Autor zu gehen, sofern der Plot gut klingt!

Welche Dinge machen ein Buch erst gut? Ausgefleischte, authentische Charaktere! Ohne die läuft in keinem Buch etwas rund. Danach kommt die Geschichte. Ohne eine gute Storyline ist der Kampf verloren. Und dann braucht ein Buch auch noch einen gewissen Schuss Verrücktheit, irgendetwas, was gerade dieses Buch besonders und lesenswert macht, das mich antreibt, weiterzulesen.

Warum lese ich? … weil Menschen nicht immer so gut zu einem sind wie Bücher. Ein Buch kann gut oder schlecht sein, aber gut, dann fliegt es eben schlimmstenfalls in die Tonne (überspitzt gesagt!), bei Menschen ist das schwieriger. Außerdem mag ich auch die Ruhe, die beim Lesen entsteht, die totale Immersion bei richtig guten Büchern, und, dass man praktisch überall lesen kann.

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Zahlen & Fakten, Stand Oktober 2017

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